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	<title>Gedanken der Woche &#8211; Lebenslicht</title>
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	<description>Begleitung in Zeiten des Wandels</description>
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	<title>Gedanken der Woche &#8211; Lebenslicht</title>
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		<title>Das Imposter-Syndrom</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/imposter-syndrom/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 22:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Imposter-Syndrom]]></category>
		<category><![CDATA[Mut zum Ich]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin mit meinem Projekt-Team im Bistro unseres Betriebs und wir feiern den Abschluss eines Projekts, dessen Leiter ich war. Ich bin zum ersten Mal Projektleiter eines derart großen Projekts. Ich habe 1 Million Euro bewegt und das Ding 2 Tage früher als es im Zeitplan vorgesehen war, zu Ende gebracht. Alle loben mich und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="1102" class="elementor elementor-1102" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ich bin mit meinem Projekt-Team im Bistro unseres Betriebs und wir feiern den Abschluss eines Projekts, dessen Leiter ich war. Ich bin zum ersten Mal Projektleiter eines derart großen Projekts. Ich habe 1 Million Euro bewegt und das Ding 2 Tage früher als es im Zeitplan vorgesehen war, zu Ende gebracht.</p><p>Alle loben mich und gratulieren mir, wie souverän ich die Aufgabe gemeistert habe. Und dann kommt sie – die innere Stimme, die mir sagt, dass mir das alles nicht alleine zusteht. Dass das nur durch die Teamarbeit zustande kam und ich nicht alleine die Lorbeeren dafür bekommen darf. Dass ich lange nicht so souverän war, wie mir jetzt zugesprochen wird. Kurz: Ich bin ein Heuchler, der sich mit fremden Federn schmückt.</p><p>Aber ist das wirklich so? Nein, das ist nicht so.<br />Gut, wenn es nicht so ist, was passiert dann hier gerade?</p><p>Dazu muss ich die Geschichte etwas weiter vorne beginnen.</p><p>Mein Chef fragt mich, ob ich das Projekt leiten will. Er hat fragt mich das, weil er mir das zutraut. Ich stimme zu und bin damit Projektleiter. Gleichzeitig steigen in mir Fragen auf: „Kann ich das wirklich?“, „Bin ich schon so weit?“, „Was, wenn alle merken, dass ich das überhaupt nicht kann?“</p><p>Nochmal die Frage: Was passiert hier gerade?</p><p>Die Antwort: Das Imposter-Syndrom meldet sich zu Wort.</p><p>Ich bin damit nicht allein. Es gibt viele Menschen, darunter auch Prominente, denen es genauso geht. Die wenigsten sprechen es offen aus.</p><p>Das Gute daran: Das Imposter-Syndrom bedeutet nicht, dass du versagst. Es bedeutet, dass du dich weiterentwickelt hast. Dass du durch deine Erfolge, bereit bist, neue Aufgaben anzunehmen. Dass du aus deiner Komfortzone heraus in die Lernzone gehst.</p><p>Und dann? Es passiert das, was immer passiert, wenn du neue Gefilde betritts: Zweifel, Vergleich mit anderen, Perfektionismus.</p><p>Und genau das darfst du jetzt loslassen:</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Den inneren Zensor, der dir Zweifel einreden will.<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Den Vergleich mit anderen.<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Den Druck, 100 % dessen zu können, was für die neue Aufgabe gefordert ist.</p><p>Dein Erfolg ist das Ergebnis deiner Fähigkeiten, deiner Entscheidungen und deines Mutes.</p><p>Wenn du spürst, dass dich der innere Kritiker kleiner macht, als du bist, wenn du dir selbst nicht traust, obwohl du längst bewiesen hast, dass du es kannst, dann begleite ich dich gern auf deinem Weg – weil ich weiß, wie sich das anfühlt.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich helfe dir, die leise Stimme des Zweifels in eine Stimme des Vertrauens zu verwandeln.<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich zeige dir, wie du deinen Erfolg annehmen kannst – ohne dich schuldig zu fühlen.<br /><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich begleite dich dabei, deine Größe zu leben – still, echt und ohne Maske.</p>								</div>
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		<title>Das Geheimnis des nächtlichen Aufwachens</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/naechtliches-aufwachen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[BewusstSein]]></category>
		<category><![CDATA[InnererWeg]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstreflexion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverbundenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Spiritualität im Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wache auf und bin hellwach. Wie immer, wenn ich nachts aufwache, ist drei Uhr. Es ist noch dunkel und um mich herum ist alles ruhig. Draußen weht leicht der Wind, durch das offene Fenster höre ich das Flüstern der Bäume im Garten und die Straßenlaterne spendet ein wenig Licht. Früher dachte ich, dass ich [&#8230;]]]></description>
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									<p>Ich wache auf und bin hellwach. Wie immer, wenn ich nachts aufwache, ist drei Uhr. Es ist noch dunkel und um mich herum ist alles ruhig. Draußen weht leicht der Wind, durch das offene Fenster höre ich das Flüstern der Bäume im Garten und die Straßenlaterne spendet ein wenig Licht. Früher dachte ich, dass ich Probleme mit dem Durchschlafen habe, weil ich am Tag zuvor zu viel im Kopf hatte oder zu viele unverarbeitete Gedanken mit ins Bett genommen habe. Heute weiß ich, dass es anders ist. Darüber möchte ich jetzt sprechen.</p><p>Nächtliches Aufwachen, besonders in den frühen Morgenstunden zwischen drei und fünf Uhr, ist etwas, das viele Menschen kennen. Für lange Zeit wird es als Störung gesehen, als Schlafproblem, das es zu beheben gilt. Doch wenn wir tiefer schauen, offenbart sich ein anderes Bild.</p><p>Diese Stunden sind besondere Schwellenzeiten. Der Schleier zwischen dem Sichtbaren und Unsichtbarem ist in diesen Momenten dünner. Die Welt liegt still, der Alltag ruht, und die Seele hat Raum, sich zu melden.</p><p>Manchmal weckt uns unser Inneres, weil etwas ans Licht möchte. Gefühle, Erinnerungen, unausgesprochene Gedanken – sie klopfen an und suchen Gehör. Ein anderes Mal ist es, als würde uns etwas Größeres berühren. Die geistige Welt, das Universum, ruft uns sanft in die Stille hinein, um uns zu erinnern, dass wir nicht nur Körper sind, sondern auch Seele.</p><p>Wenn du in dieser Stunde wach wirst, lade ich dich ein, nicht sofort dagegen anzukämpfen. Sieh es als Einladung. Atme tief. Lausche in dich hinein. Vielleicht spürst du eine Botschaft, vielleicht eine Klarheit, vielleicht auch einfach nur einen Moment der Verbundenheit. Es geht nicht darum, sofort Antworten zu haben – sondern darum, dich öffnen zu dürfen.</p><p>So wird das nächtliche Aufwachen nicht länger zur Last, sondern zu einem Raum, in dem Heilung, Erkenntnis und Verbindung geschehen können.</p><p>Und wenn du merkst, dass dich dieses Thema berührt, dann möchte ich dich einladen, dich von mir begleiten zu lassen:</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich unterstütze dich dabei, die energetische Dimension deines nächtlichen Aufwachens zu verstehen – damit du nicht mehr dagegen kämpfst, sondern den Sinn dahinter erkennst.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Gemeinsam finden wir Wege, wie du diese besonderen Stunden der Nacht für dich nutzen kannst – als Quelle von Ruhe, Klarheit und innerer Kraft.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und ich begleite dich darin, deine Verbindung zu dir selbst und zum Größeren zu vertiefen – damit die Nacht für dich nicht Dunkelheit bleibt, sondern zu einem stillen Raum voller Licht wird.</p><p>Möge die Nacht dich erinnern: Du bist getragen, auch wenn alles still ist.</p>								</div>
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									<p>Den Podcast gibt es auf <a href="https://open.spotify.com/show/16P7S1TbQdzbNokmSZxbDE" target="_blank" rel="noopener">Spotify</a></p>								</div>
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		<title>Das Innere Kind</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/das-innere-kind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenkind]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstannahme]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenkind]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Innere Kind ist ein Teil in uns, der all die Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen unserer Kindheit in sich trägt. Es ist jener sensible, lebendige und manchmal verletzte Anteil, der immer noch in uns wirkt – egal, wie erwachsen wir heute sind.
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="963" class="elementor elementor-963" data-elementor-post-type="post">
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									<p>Ich sitze in Heidelberg mit meinen Kollegen in einem Besprechungsraum. Auf dem Tisch stehen Kekse und der Duft von frisch gebrühtem Kaffee liegt in der Luft. Der Beamer wirft eine Excel-Tabelle an die Leinwand und wir stimmen uns lachend und scherzend auf den Termin ein.</p><p>Es geht um die Neuorganisation unserer Abteilung. Wir diskutieren den Stand der Dinge und jeder spricht über seine Ideen. Egal, ob sie gut oder auf den ersten Blick nicht gut ist – jede Idee wird besprochen. Jede – bis auf meine. Ich bringe sie ein zweites und ein drittes Mal vor. Niemand reagiert darauf.</p><p>Ich werde wütend, laut und aggressiv. &#8222;Hör mir doch zu!&#8220; schreie ich meine Kollegin an. Aber sie ignoriert mich. Schließlich beschließe ich trotzig nichts mehr zu sagen. Beleidigt verschränke ich die Arme vor der Brust und gehe in Abwehrhaltung.</p><p>Ich wollte einfach nur gehört werden. Ein &#8222;Ja, Marcus, ich habe Dich gehört.&#8220; oder &#8222;Ich schreibe es auf.&#8220; hätte mir vollkommen genügt.</p><p>Damals, während dieses Termins, wusste ich nicht, was da passiert ist. Heute weiß ich: Die Aggression entstand nicht, weil der erwachsene Marcus nicht gehört wurde, sondern weil mein Inneres Kind, der kleine Marcus von damals, nicht gehört wurde.</p><p>Du siehst wahrscheinlich schon, das war ein Trigger. Darüber habe ich in den Folgen <a href="https://lebenslicht.woida.eu/trigger/">8</a> und <a href="https://lebenslicht.woida.eu/trigger-2/">9</a> schon gesprochen. Heute möchte über das <em>Innere Kind</em> sprechen.</p><p>Das <em>Innere Kind</em> ist ein Teil in uns, der all die Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen unserer Kindheit in sich trägt. Es ist jener sensible, lebendige und manchmal verletzte Anteil, der immer noch in uns wirkt – egal, wie erwachsen wir heute sind.</p><p>Wenn wir wütend werden, uns zurückziehen oder verzweifelt nach Anerkennung suchen, dann ist es oft nicht der erwachsene Mensch, der reagiert, sondern das Kind in uns, das einst nicht gesehen oder nicht gehalten wurde.</p><p>Die Psychologin Stefanie Stahl hat dafür die Begriffe Schattenkind und Sonnenkind geprägt.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Schattenkind trägt unsere Ängste, unsere Wunden und all die Momente, in denen wir uns klein, abgelehnt oder unwichtig gefühlt haben.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Das Sonnenkind hingegen verkörpert unsere Freude, unsere Lebenslust, das Gefühl von Geborgenheit und Vertrauen.</p><p>Beide Anteile sind da. Beide gehören zu uns. Und unser inneres Gleichgewicht – ja, unser Glück – hängt davon ab, wie sehr wir fähig sind, beide Kinder in uns zu verstehen und zu umarmen.</p><p>Es geht nicht darum, das Schattenkind loszuwerden oder zu bekämpfen. Es möchte gehört werden – so wie ich damals als Kind oder als Erwachsener in der Besprechung gehört werden wollte. Es möchte, dass wir innehalten und sagen: „Ich sehe dich. Ich nehme deine Gefühle ernst. Ich bin jetzt für dich da.“ Erst wenn wir diesem Anteil Raum geben, kann er sich beruhigen.</p><p>Und dann öffnet sich der Weg zum Sonnenkind – zu dem Teil in uns, der lachen kann, der voller Neugier in die Welt blickt, der das Leben leicht nimmt. Das Sonnenkind zeigt uns, dass wir geliebt sind und dass wir – unabhängig von Leistung oder Anerkennung – wertvoll sind.</p><p>Wenn wir lernen, beide Kinder in uns anzunehmen, geschieht etwas Wunderbares: Wir spüren innere Ruhe. Wir können uns selbst halten. Und wir reagieren weniger automatisch aus alten Mustern heraus, sondern bewusster, liebevoller – uns selbst und anderen gegenüber.</p><p>Vielleicht fragst du dich jetzt: Wie beginne ich damit?</p><p>Es beginnt mit Achtsamkeit. Mit einem stillen Moment, in dem du deine Gefühle wahrnimmst. Wenn du dich verletzt, nicht gesehen oder klein fühlst – halte inne.</p><p>Frage dich:</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Welches Kind in mir meldet sich gerade?</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wann habe ich diese Situation früher schon einmal erlebt?</p><p>Dann schenke ihm deine Zuwendung. Sag ihm „Ich sehe dich. Ich nehme deine Gefühle ernst. Ich bin jetzt für dich da.“ und nimm es an die Hand oder in dein Herz.</p><p>Das innere Kind ist kein Feind, es ist ein Schlüssel. Ein Schlüssel zu deinem Herzen.</p><p>Wenn du das Gefühl hast, dein Inneres Kind ruft nach dir und du wünschst dir Begleitung auf diesem Weg, dann bin ich für dich da. Gemeinsam können wir deine inneren Anteile besser verstehen und versöhnen.</p><p>Ich bin selbst diesen Weg gegangen und weiß, wie es sich anfühlt, wenn das Innere Kind laut wird.</p><p>Ich überhäufe dich nicht mit Konzepten, sondern begleite dich mit Herz, Tiefe und Achtsamkeit.</p><p>Denn meine Arbeit führt dich nicht nur ins Denken, sondern in ein Spüren – in Verbindung mit dir selbst.</p><p>Wenn du spürst, dass jetzt der Moment ist, dann lade ich dich ein: Lass uns gemeinsam hinschauen. Dein inneres Kind wartet darauf, von dir gesehen zu werden.</p>								</div>
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		<title>Scham</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/scham/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionen]]></category>
		<category><![CDATA[Scham]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstannahme]]></category>
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					<description><![CDATA[Scham ist eine Emotion, die oft verborgen bleibt. Sie zeigt sich selten laut, vielmehr schleicht sie sich leise in unser Inneres – in Gedanken wie: „Bin ich gut genug?“, „Darf ich das?“, oder „Was denken die anderen über mich?“]]></description>
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									<p>Ich sitze im Cafeteria-Bereich meines Autohändlers und warte, bis der Reifenwechsel fertig ist.</p><p>Ich habe es mir mit einem Kaffee gemütlich gemacht und beobachte die Umgebung. Um mich herum ist geschäftiges Treiben – Kunden kommen und gehen, Mitarbeiter wuseln im Verkaufsraum wie fleißige Ameisen und in der Werkstatt sieht man das gleiche Bild. – Die Cafeteria ist eine Insel der Ruhe inmitten dieses bunten Treibens.</p><p>Ich beschließe, mir einen zweiten Kaffee zu holen und mache mich auf den Weg zur Kaffeemaschine. Dort ist bereits ein Rollstuhlfahrer, der sichtlich Probleme hat, sich einen Kaffee zu ziehen. Ich frage ihn, ob ich ihm helfen darf. Er hat mein Angebot gerne angenommen.</p><p>Der Kaffee ist in der Tasse und man braucht nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen, dass er die Tasse mit dem Kaffee nicht ohne erhebliche Probleme an den Tisch bekommen hätte. Um nicht zu sagen: gar nicht. Also frage ich ihn, ob ich ihm den Kaffee an den Tisch bringen darf. Er reagiert verblüfft, fast erschrocken: „Ich hätte nie gewagt, Sie das zu fragen.“</p><p>Ich antworte ihm, dass ich mich auch habe überwinden müssen, um ihm dieses Angebot zu unterbreiten. Ich hatte Sorge, dass ich ihn damit mit seiner Behinderung konfrontiere.</p><p>„Einfach fragen.“, sagte er, „Es gibt Rollstuhlfahrer, die nehmen Hilfe an, und es gibt welche, die wollen keine Hilfe.“</p><p>Damit trennten sich unsere Wege. Aber wir waren beide glücklich.</p><p>Was hat das mit Scham zu tun?</p><p>Scham ist eine Emotion, die oft verborgen bleibt. Sie zeigt sich selten laut, vielmehr schleicht sie sich leise in unser Inneres – in Gedanken wie: „Bin ich gut genug?“, „Darf ich das?“, oder „Was denken die anderen über mich?“</p><p>In meiner Begegnung mit dem Mann im Rollstuhl war die Scham auf beiden Seiten spürbar. Er schämte sich für die Bitte um Hilfe, ich schämte mich fast, sie überhaupt anzubieten. Zwei Menschen – beide gefangen in einer Unsichtbarkeit. Nicht, weil Hilfe oder Schwäche etwas Falsches wäre, sondern weil wir gelernt haben, dass wir stark, selbstständig, unabhängig sein „müssen“.</p><p>Scham zeigt uns unsere verletzlichsten Punkte. Sie berührt das Gefühl, nicht richtig, nicht würdig oder nicht willkommen zu sein. Und gleichzeitig ist Scham ein Tor. Ein Tor zu unserer Menschlichkeit. Denn dort, wo wir uns schämen, dort spüren wir auch, wie sehr wir uns nach Annahme sehnen – nach der Annahme durch andere, aber vor allem nach der Annahme durch uns selbst.</p><p>Scham will nicht, dass wir uns verstecken. Scham möchte uns erinnern, dass wir längst angenommen sind – vom Leben, vom Licht, von der Liebe selbst. Sie wird leichter, wenn wir ihr ins Auge blicken, wenn wir uns trauen, sie sanft ans Licht zu holen und sie nicht länger in den Schatten verbannen.</p><p>Und dann geschieht etwas Wunderbares: Aus der Scham kann Mitgefühl wachsen. Aus der Enge der Selbstverurteilung entsteht ein Raum, in dem wir uns selbst und anderen mit mehr Weichheit begegnen.</p><p>Vielleicht erkennst du dich in dieser Geschichte wieder. Vielleicht kennst du diese Stimme, die dir zuflüstert: „Ich darf das nicht. Ich sollte besser nichts sagen. Ich könnte mich blamieren.“ Genau dort beginnt der Weg: Nicht indem du die Scham verdrängst, sondern indem du ihr liebevoll zuhörst – und dich daran erinnerst, dass du mehr bist als dieses Gefühl.</p><p>Wenn du spürst, dass dich die Scham noch oft gefangen hält, dann lade ich dich ein, dich von mir begleiten zu lassen.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Gemeinsam schaffen wir einen Raum, in dem du deine Scham nicht länger als Last tragen musst, sondern als Tor zu deiner inneren Stärke erkennst.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Ich helfe dir, die Muster zu durchbrechen, die dich klein halten – behutsam, klar und in Verbindung mit deiner Seele.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und ich erinnere dich daran, dass du längst genug bist</p>								</div>
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		<title>Spiegel</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/spiegel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal reicht ein einziger Blick, ein einziges Wort – und etwas in dir wird berührt. Vielleicht kennst du das: Jemand sagt etwas Kritisches, und du denkst sofort: „Das sagt er doch über sich selbst.“ Oder du siehst ein Verhalten bei jemand anderem – und plötzlich erkennst du dich darin wieder. Vielleicht unangenehm. Vielleicht überraschend vertraut.]]></description>
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									<p>Manchmal reicht ein einziger Blick, ein einziges Wort – und etwas in dir wird berührt. Vielleicht kennst du das: Jemand sagt etwas Kritisches, und du denkst sofort: „Das sagt er doch über sich selbst.“ Oder du siehst ein Verhalten bei jemand anderem – und plötzlich erkennst du dich darin wieder. Vielleicht unangenehm. Vielleicht überraschend vertraut.</p><p>Die Bibel sagt: „Wie sich im Wasser das Angesicht spiegelt, so ein Mensch im Herzen des andern.“<br />Und genau das erleben wir täglich: Wir sind Spiegel füreinander.</p><p>Das Faszinierende daran: Jeder Spiegel zeigt uns nicht nur, was wir bereits kennen – sondern auch das, was wir verdrängen. Was wir noch nicht heilen wollten. Das, was in uns selbst nach Aufmerksamkeit ruft.</p><p>Was dich an einem anderen Menschen stört, ist ein Hinweis darauf, was in dir selbst noch gesehen werden möchte. Und was dich begeistert, zeigt dir, welche Kraft und welche Freude auch in dir lebt.</p><p>Spiegel sind Geschenke. Sie sind Einladungen, dich tiefer zu erkennen. Auch wenn es manchmal unbequem ist.<br />Denn jedes Mal, wenn du den Mut hast hinzuschauen, öffnet sich ein Raum, in dem du wachsen kannst.</p><p>Wenn du dir wünschst, diese Spiegel in deinem Leben nicht nur zu ertragen, sondern als Schlüssel zu deiner Heilung und inneren Freiheit zu nutzen, dann begleite ich dich gerne.</p><ul><li>Ich öffne Räume, in denen du dich sicher und gesehen fühlst.</li><li>Ich verbinde spirituelle Tiefe mit alltagsnahen Impulsen, sodass Heilung nicht nur spürbar, sondern auch lebbar wird.</li><li>Ich gehe den Weg selbst – und weiß, wie wertvoll es ist, dabei nicht allein zu sein.</li></ul><p>   </p><p>Wenn du also magst – lass uns gemeinsam in den Spiegel schauen und erkennen, wer du in Wahrheit bist.</p>								</div>
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		<title>Klangwelle der Stille</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/klangwelle-der-stille/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 22:15:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Energiearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Klangschale]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Raumreinigung]]></category>
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					<description><![CDATA[Flure sind besondere Orte. Sie sind Übergänge. Sie verbinden Räume und sie sammeln oft Energien von allem, was durchgeht.
	
Manchmal sind sie wie ein stiller Speicher für Geschichten, Begegnungen und Gefühle, die längst vergangen sind… und doch noch mitschwingen.]]></description>
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									<p>Heute möchte ich dich in einen ganz besonderen Moment mitnehmen…</p><p>Ich habe mit einem Ritual meine Wohnung energetisch gereinigt – Raum für Raum. Zuerst habe ich eine Klangschale angeschlagen, dann geräuchert und zum Schluss den Raum mit Licht gefüllt.</p><p>In den allen Räumen brachte die Klangschale einen gleichmäßigen, warmen Ton hervor. Im Flur war es anders. Da mischte sich ein hoher, klarer Klang mit einem tiefen, vibrierenden Ton. Es war nicht unangenehm aber, spürbar anders.</p><p>Flure sind besondere Orte. Sie sind Übergänge. Sie verbinden Räume und sie sammeln oft Energien von allem, was durchgeht.</p><p>Manchmal sind sie wie ein stiller Speicher für Geschichten, Begegnungen und Gefühle, die längst vergangen sind und doch noch mitschwingen.</p><p>In diesem Moment wusste ich: Hier gibt es eine Verdichtung. Eine Schicht, die bereit ist, ins Licht zu gehen.</p><p>Ich habe also auch den Flur geräuchert und mit Licht gefüllt.</p><p>Danach habe ich die Klangschale erneut angeschlagen und es erklang der gleiche, reine Ton wie in allen anderen Räumen. Die Disharmonie war verschwunden.</p><p>Da wurde mir klar: So wie es in unseren Räumen ist, so ist es auch in uns.</p><p>Es gibt Übergänge, die noch alte Töne tragen. Vielleicht eine Mischung aus Freude und Schmerz, aus Hoffnung und Angst.</p><p>Wenn wir diese Orte – innerlich wie äußerlich – mit Bewusstsein betreten und Licht hineinfließen lassen, dann stimmen sich die Klänge neu. Dann wird aus dem vielstimmigen Echo ein klarer, reiner Ton.</p><p>Manchmal ist das der Klang von Frieden.</p><p>Wenn du spürst, dass in deinem Leben noch Flure sind, die in zwei Stimmen singen und du sie wieder in Harmonie bringen möchtest, dann begleite ich dich gerne.</p><p>Gemeinsam bringen wir Licht und Klang in deine Räume – und in deine Seele.<br />Denn dein Leben darf rein, klar und im Einklang schwingen.</p>								</div>
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		<item>
		<title>Der glühende Topf</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/der-gluehende-topf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 22:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[inneres Feuer]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenslicht]]></category>
		<category><![CDATA[Mut]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsterkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstverwirklichung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderung]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn dein Feuer nicht mehr in alte Räume passt

Manchmal brennt dein inneres Feuer so heiß, dass die alten Räume beginnen, zu schmelzen.
]]></description>
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									<p>Manchmal brennt dein inneres Feuer so heiß, dass die alten Räume beginnen, zu schmelzen.</p><p>Letzte Nacht hatte ich einen Traum.</p><p>Ich war in der Firma –und wollte etwas Gutes tun. Ich wollte für meine Kollegen kochen. Ich nahm einen eisernen Topf und stellte ihn auf offenes Feuer – mitten im Büro. Ich erhitzte ihn so lange, bis er rot glühte.</p><p>Auch der Stiel glühte – und dennoch habe ich mich nicht daran verbrannt.<br />Ich konnte diese Hitze halten. Ich trug dieses Feuer in mir.</p><p>Als das Essen fertig war, wollte niemand etwas davon haben. Niemand nahm das an, was ich geben wollte. Also so stellte ich den Topf zur Seite.</p><p>Er war durch die Hitze weich geworden und schwer zu handhaben. Der Boden hatte sich teilweise gelöst und der Teppich darunter war verschmort.</p><p>Spuren der Transformation.<br />Spuren einer Kraft, die für diesen Raum zu groß war.</p><p>Dann kam die Konsequenz:<br />Ein Gespräch mit dem Chef. Eine Abmahnung. Die Androhung der Kündigung.</p><p>Ich blickte ihn an und sagte nur:</p><p>„Die Kündigung ist das Beste, was mir passieren kann.“</p><p>Und ich ging.<br />Nicht wütend. Nicht trotzig. Sondern befreit.</p><p>Ich weiß nicht wohin. Aber ich wusste: Ich bin frei.</p><p>Manche Träume sind Botschaften.<br />Sie zeigen nicht nur Bilder – sie zeigen Wahrheit.</p><p>Dieser Traum hat mich tief berührt. Denn vielleicht kennst du das auch:<br />Du trägst etwas in dir. Eine Vision. Eine Wärme. Eine Sehnsucht.<br />Du bereitest innerlich vor. Mit Liebe. Mit Energie. Mit Hingabe.</p><p>Doch dein Umfeld ist nicht bereit, das zu empfangen. Nicht, weil es böse ist – sondern, weil es dich nicht mehr fassen kann.</p><p>Dein inneres Feuer ist gewachsen. Es ist größer geworden als die Räume, in denen du gelernt hast, dich klein zu machen. Als würdest du immer noch in der Wohnung deiner Kindheit leben – obwohl deine Seele längst ein Haus bauen möchte.</p><p>Und dann geschehen diese Momente:<br />Du brennst über. Du hinterlässt Spuren. Vielleicht verbrennst du sogar alte Muster.</p><p>Nicht aus Zerstörung – sondern, weil sich etwas in dir nicht länger zurückhalten lässt. Weil dein Licht, dein inneres Erwachen, nicht mehr in die alten Regeln passt.</p><p><br />Die Abmahnung im Traum war kein Urteil. Sie war ein letzter Versuch des Systems, mich zu halten.</p><p>Doch meine Seele hatte bereits entschieden:<br />Ich bin bereit, zu gehen.</p><p>Manchmal ist der Abschied keine Niederlage – sondern der erste mutige Schritt in dein wahres Leben. Ein Leben, in dem du dein Feuer nicht mehr zügeln musst. In dem du nicht mehr für andere kochst, die keinen Hunger haben. Sondern in dem du dich selbst nährst – und dein Licht mit jenen teilst, die es wirklich sehen wollen.</p><p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/2728.png" alt="✨" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Frage dich selbst:</strong></p><ul><li>Wo in deinem Leben versuchst du noch, dein inneres Feuer in Räume zu stellen, die dich nicht mehr tragen?</li><li>Welche alten Strukturen würdest du verlassen – wenn du wüsstest, dass dein Weg dich auffängt?</li></ul><p>   <br />Vielleicht ist jetzt die Zeit, deinem Ruf zu folgen.<br />Nicht später. Nicht irgendwann. Sondern jetzt.<br />Weil deine Seele längst unterwegs ist.</p><p>Nimm dir heute einen Moment der Stille. Atme bewusst ein und aus.<br />Spüre dein inneres Feuer – nicht das, was du tust, sondern das, was dich bewegt.</p><p>Und frage dich:<br />Wohin möchte dieses Feuer fließen?<br />Was darf gehen – damit du ganz bei dir ankommen kannst?</p><p>Höre hin.<br />Deine Seele spricht leise.<br />Aber sie lügt nie.</p><p>Und wenn Du Unterstützung brauchst, melde Dich bei mir.</p>								</div>
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		<title>Trigger 2 &#8211; Heilen statt umgehen</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/trigger-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 22:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[Zu dem Beitrag zum Thema Trigger wurde mir die Frage gestellt, ob man verstehen muss, woher der Trigger kommt. Ob man also die dahinterliegende Wunde erkennen muss. Oder ob es genügt, dass man einfach einen guten Umgang damit findet – ohne genau zu wissen, was da in einem angestoßen wurde.]]></description>
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									<p>Zu dem Beitrag zum Thema <a href="https://lebenslicht.woida.eu/trigger/">Trigger</a> wurde mir die Frage gestellt, ob man verstehen muss, woher der Trigger kommt. Ob man also die dahinterliegende Wunde erkennen muss. Oder ob es genügt, dass man einfach einen guten Umgang damit findet – ohne genau zu wissen, was da in einem angestoßen wurde.</p><p>Eine sehr kluge Frage.</p><p>Denn es gibt diese Momente, in denen du genau spürst: „Da wird etwas in mir berührt – aber ich weiß gar nicht, was.“ Und dann versuchst du, bewusst zu atmen, zu regulieren, den Fokus zu wechseln. Und ja – das hilft. Zumindest kurzfristig.</p><p>Aber… ist das wirklich Heilung?</p><p>Stell dir vor, in dir wirkt eine glühend heiße Eisenplatte – wie in einem alten Traum, der nicht verarbeitet wurde. Jemand tippt unbewusst auf die Stelle – und schon brennt es wieder.</p><p>Wenn du dann einfach weitergehst, dich ablenkst oder die Emotion wegatmest, bleibt die Platte. Sie wird nur leiser… bis zum nächsten Kontakt.</p><p>Manchmal glaubst du, es genügt, einen „guten Umgang“ mit deinen Triggern zu haben. So wie in einem Unternehmen, in dem ein Mitarbeiter immer wieder das System stört. Du arrangierst dich, übersiehst, redest gut zu. Aber irgendwann… irgendwann wird der Rhythmus des Ganzen durch diesen einen Menschen aus dem Takt gebracht.</p><p>Und dann stellt sich die Frage: Will ich weiter kompensieren – oder will ich verstehen, heilen, verändern?</p><p>Trigger sind keine Feinde. Sie sind Boten. Sie zeigen dir genau, wo eine alte Wunde noch deine Gegenwart beeinflusst. Und sie zeigen dir auch: Du bist bereit hinzusehen – sonst wären sie nicht da.</p><p>Denn wenn du erkennst, woher der Schmerz kommt, dann kannst du dein inneres Kind an die Hand nehmen und kannst ihm zeigen:<br />„Du bist nicht mehr allein. Ich bin da. Ich halte dich. Und ich lasse dich nicht mehr zurück.“</p><p>Das ist wahre Heilung.</p><p>Und genau dafür bin ich da.</p><p>Wenn du nicht nur lernen willst, mit Triggern zu leben, sondern sie liebevoll zu verwandeln – in Erkenntnis, in Kraft, in innerer Freiheit – dann begleite ich dich gerne auf deinem Weg.</p><p>Du bist der Schöpfer deines Lebens.<br />Und du darfst wählen, wie tief du heilen möchtest.</p>								</div>
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		<title>Trigger</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/trigger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Trigger]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal reicht ein einziger Satz.
Ein Tonfall. Ein Blick. Ein falsches Wort – und in dir explodiert etwas.

Dann die Reaktion: Wut. Schmerz. Rückzug.

Du reagierst heftig. Viel heftiger, als es die Situation rechtfertigt.

Und vielleicht fragst du dich dann:
„Was war das gerade? Warum reagiere ich so?“]]></description>
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									<p>Manchmal reicht ein einziger Satz.<br />Ein Tonfall. Ein Blick. Ein falsches Wort – und in dir explodiert etwas.</p><p>Dann die Reaktion: Wut. Schmerz. Rückzug.</p><p>Du reagierst heftig. Viel heftiger, als es die Situation rechtfertigt.</p><p>Und vielleicht fragst du dich dann:<br />„Was war das gerade? Warum reagiere ich so?“</p><p>Das war ein Trigger.</p><p>Trigger sind wie kleine Handgranaten, die weit in der Vergangenheit gelegt wurden.<br />Oft in der Kindheit, oft unbemerkt.</p><p>Ein strenger Blick vom Vater. Ein abwertender Kommentar von der Mutter. Ein Moment, in dem du dich klein, falsch oder nicht gesehen gefühlt hast.</p><p>Und jedes Mal hat sich etwas in dir eingeprägt:<br />Ein Glaubenssatz. Ein Schutzmechanismus. Ein automatisiertes Muster.</p><p>Diese inneren Programme schlafen manchmal über Jahre.</p><p>Dann kommt ein Mensch, der unbewusst und ohne böse Absicht den Stift zieht. Die Handgranate zündet und in dir läuft ein alter Film ab. So, als wärst du wieder dieses Kind von damals.</p><p>Der Trigger ist nicht das Problem. Er ist ein Signal. Ein Hinweis auf eine Wunde, die gesehen, verstanden und gehalten werden will.</p><p>Wenn du also das nächste Mal heftig reagierst:</p><p>Bleib einen Moment stehen. Atme tief durch. Und frag dich:</p><ul><li>Was in mir fühlt sich gerade verletzt?</li><li>Welcher Teil in mir braucht gerade Liebe?</li></ul><p> </p><p>Vielleicht magst du sogar dein inneres Kind einladen. Nimm es an die Hand und sag ihm:<br />„Ich sehe dich. Ich bin jetzt da. Du bist sicher.“</p><p>Trigger sind Wegweiser zur Heilung. Sie zeigen dir nicht nur, wo es wehtut – sondern auch, wo du dich selbst befreien darfst.</p><p>Wenn du tiefer einsteigen möchtest, lies dir gerne auch den Beitrag zu den <a href="https://lebenslicht.woida.eu/glaubenssaetze_erkennen/">Glaubenssätzen</a> an. Denn Glaubenssätze sind eng verwoben mit dem, was dich heute triggert.</p><p>Und wenn du spürst, dass du auf diesem Weg Begleitung brauchst:<br />Du musst ihn nicht alleine gehen. Melde dich gerne bei mir.</p>								</div>
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		<title>Glaubenssätze erkennen und heilen</title>
		<link>https://lebenslicht.woida.eu/glaubenssaetze_erkennen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marcus Woida]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 23:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gedanken der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubenssätze]]></category>
		<category><![CDATA[Heilung]]></category>
		<category><![CDATA[Inneres Kind]]></category>
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					<description><![CDATA[Glaubenssätze sind wie energetische Muster in unserem  inneren Gewebe. Sie entstehen in der frühen Kindheit – oft unbemerkt. Unsere Eltern leben uns Verhaltensweisen, Überzeugungen und Begrenzungen vor. Nicht aus bösem Willen, sondern aus dem, was sie selbst einst gelernt haben.]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Glaubenssätze erkennen und heilen</h1>				</div>
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									<p>Glaubenssätze sind wie energetische Muster in unserem inneren Gewebe. Sie entstehen in der frühen Kindheit – oft unbemerkt. Unsere Eltern leben uns Verhaltensweisen, Überzeugungen und Begrenzungen vor. Nicht aus bösem Willen, sondern aus dem, was sie selbst einst gelernt haben.</p><p>So flüstern sie uns – oft unbewusst – Sätze zu wie:</p><p><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Du kannst das nicht.“<br /><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Sei brav.“<br /><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Aus dir wird nichts.“</p><p>Diese Sätze setzen sich fest wie leise Schatten im Licht unserer Seele. Und weil wir als Kind lieben wollen, übernehmen wir sie – in der Hoffnung, angenommen zu sein.</p><p>Im Laufe der Jahre werden sie zu Wahrheiten. Zu inneren Stimmen, die uns prägen. Die uns sagen, wie wir zu sein haben. Und warum wir manchmal glauben, nicht genug zu sein.</p><p>Vielleicht kennst du das:</p><p>Warum hast du dich gerade auf eine bestimmte Art verhalten?<br />Warum zieht sich ein bestimmtes Muster durch dein Leben?</p><p>Die Antwort liegt oft nicht im Außen, sondern tief in deinem Inneren – bei deinem inneren Kind.</p><p>In dir lebt ein kleiner Mensch. Die jüngere Version deiner selbst.</p><p>Dieser Teil bewahrt alles, was du einst erlebt, geglaubt, gefühlt hast.<br />Er trägt deine Trauer, deine Angst, deine Sehnsucht nach Liebe.</p><p>Gleichzeitig – und das ist das Wunder – kannst du mit diesem Kind sprechen.<br />Du kannst ihm zuhören. Es umarmen. Und beginnen, alte Glaubenssätze aufzulösen.</p><p>Wenn du magst, geh mit mir einen Moment nach innen:</p><p>Schließe die Augen.<br />Atme.<br />Spüre.</p><p>Und dann sieh: Ein Kind nähert sich dir. Es ist vorsichtig. Vielleicht traurig.</p><p>Du schaust es an – und erkennst dich selbst.</p><p>Sag ihm:</p><p><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Ich sehe dich.“<br /><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Ich bin jetzt für dich da.“<br /><img decoding="async" class="emoji" role="img" draggable="false" src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/svg/2728.svg" alt="&#x2728;" /> „Was brauchst du von mir?“</p><p>Vielleicht fließen Tränen. Vielleicht spürst du einen Knoten in deiner Brust.<br />Lass es da sein. Nimm dein inneres Kind in den Arm.<br />Sag ihm, dass es jetzt sicher ist. Dass es geliebt wird. Und dass es nicht mehr allein ist.</p><p>Wenn du magst, bleib noch ein bisschen an dem Ort.</p><p>Wenn du bereit bist, komm langsam wieder zurück, bewege Hände und Füße und öffne die Augen.</p><p>Es mag nicht beim ersten Mal „funktionieren“.<br />Heilung ist kein Ziel, sondern ein Weg.<br />Doch jedes Gespräch mit deinem inneren Kind ist ein Schritt.<br />Ein Schritt zu dir selbst. Zu mehr Freiheit. Zu mehr innerem Frieden.</p><p>Und wenn du merkst, dass du Unterstützung brauchst:<br />Das ist in Ordnung. Du musst diesen Weg nicht allein gehen.</p><p>Ich bin da. Wenn du bereit bist, melde dich.</p><p>Wenn Du möchtest, kannst Du Dir auch den Beitrag <a href="https://lebenslicht.woida.eu/glaubenssaetze_ueberwinden/">Überwindung alter Glaubenssätze</a> anschauen.</p>								</div>
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