
Das Imposter-Syndrom
Ich bin mit meinem Projekt-Team im Bistro unseres Betriebs und wir feiern den Abschluss eines Projekts, dessen Leiter ich war. Ich bin zum ersten Mal

Ich bin mit meinem Projekt-Team im Bistro unseres Betriebs und wir feiern den Abschluss eines Projekts, dessen Leiter ich war. Ich bin zum ersten Mal

Ich wache auf und bin hellwach. Wie immer, wenn ich nachts aufwache, ist drei Uhr. Es ist noch dunkel und um mich herum ist alles

Das Innere Kind ist ein Teil in uns, der all die Erinnerungen, Gefühle und Erfahrungen unserer Kindheit in sich trägt. Es ist jener sensible, lebendige und manchmal verletzte Anteil, der immer noch in uns wirkt – egal, wie erwachsen wir heute sind.

Scham ist eine Emotion, die oft verborgen bleibt. Sie zeigt sich selten laut, vielmehr schleicht sie sich leise in unser Inneres – in Gedanken wie: „Bin ich gut genug?“, „Darf ich das?“, oder „Was denken die anderen über mich?“

Manchmal reicht ein einziger Blick, ein einziges Wort – und etwas in dir wird berührt. Vielleicht kennst du das: Jemand sagt etwas Kritisches, und du denkst sofort: „Das sagt er doch über sich selbst.“ Oder du siehst ein Verhalten bei jemand anderem – und plötzlich erkennst du dich darin wieder. Vielleicht unangenehm. Vielleicht überraschend vertraut.

Flure sind besondere Orte. Sie sind Übergänge. Sie verbinden Räume und sie sammeln oft Energien von allem, was durchgeht.
Manchmal sind sie wie ein stiller Speicher für Geschichten, Begegnungen und Gefühle, die längst vergangen sind… und doch noch mitschwingen.

Wenn dein Feuer nicht mehr in alte Räume passt
Manchmal brennt dein inneres Feuer so heiß, dass die alten Räume beginnen, zu schmelzen.

Zu dem Beitrag zum Thema Trigger wurde mir die Frage gestellt, ob man verstehen muss, woher der Trigger kommt. Ob man also die dahinterliegende Wunde erkennen muss. Oder ob es genügt, dass man einfach einen guten Umgang damit findet – ohne genau zu wissen, was da in einem angestoßen wurde.

Manchmal reicht ein einziger Satz.
Ein Tonfall. Ein Blick. Ein falsches Wort – und in dir explodiert etwas.
Dann die Reaktion: Wut. Schmerz. Rückzug.
Du reagierst heftig. Viel heftiger, als es die Situation rechtfertigt.
Und vielleicht fragst du dich dann:
„Was war das gerade? Warum reagiere ich so?“

Glaubenssätze sind wie energetische Muster in unserem inneren Gewebe. Sie entstehen in der frühen Kindheit – oft unbemerkt. Unsere Eltern leben uns Verhaltensweisen, Überzeugungen und Begrenzungen vor. Nicht aus bösem Willen, sondern aus dem, was sie selbst einst gelernt haben.